Sonntag, 30. September 2012

BundesVisionSongContest

so, wie ich ihn beim kurzen Rein- und wieder Rauszappen erlebt habe:

Dienstag, 25. September 2012

"Satire darf alles; mehr Satire"

so die Feststellung und Forderung einiger Leute. Ja, aber doch bitte nicht weiterhin so einseitig! Ich kann mich nämlich nicht erinnern, schoneinmal eine ganze Zeitungsseite voll bissiger Satire gegen die deutsche Polizei oder gegen deutsche Ärzte gesehen zu haben! Gründe und Anlässe dafür gibt es fast täglich genug. Aber böse Satire über eine der beiden Gruppen wäre nämlich ein böser Tabubruch im deutschen Polizeistaat! Satire nicht vom Hauszeichner, der wahrscheinlich eh mit der Polizei zusammenarbeitet und einen Arzt in der Familie hat, sondern von wirklichen Kritikern dieser beiden Berufsgruppen.

Was das aktuelle Schmähvideo eines koptischen Christen angeht, gegen den Islam, so wundert es mich, dass unsere deutschen Medien beim Ausbruch des „arabischen Frühlings“ in Ägypten zwar vorrangig die Sorgen der koptischen Christen in Kairo zum Ausdruck brachten, aber nun kein Statement von dort einholten, ob sich die dortige christliche Gemeinde von dem Schmähvideo ihres amerikanischen Glaubensbruders distanzieren. Zweierlei Mass also, mit dem der Westen und dessen Medienmacht misst.

Das Bild, welches deutsche Medien von der islamsischen, arabischen Welt zeichnen, ist das eines überbevölkerten, schmutzigen, chaotischen, irrationalen Gewimmels, im Vergleich zu unserer sauberen, geordneten, kontrollierten, rationalen, westlichen Welt. Aber wenn in der muslimischen Welt gewaltsam gegen den Westen demonstriert wird, wie gerade wegen des o.g. Videos, dann heisst es in unseren Medien, die Demonstranten seien von hinter den Kulissen, von radikalen Mullahs angestachelt und gelenkt worden, also quasi eine Art Verschwörungstheorie von langer Hand geplanter Aktionen in der ansonsten chaotischen muslimischen Welt. Hingegen das Schmähvideo aus der total kontrollierten Welt des Westens, ist nicht mit Willen oder Duldung höchster Kreise lanciert worden, sondern angeblich das zufällig in die breite Öffentlichkeit gespülte Werk eines einzelnen christlichen Glaubensfanatikers. Also im Westen, wo kein Floh unbemerkt husten kann, passieren die problematischen Dinge angeblich immer zufällig und ohne Wissen und Willen der Mächtigen, hingegen in der "chaotischen islamischen Welt" sind alle Aktionen gegen den Westen angeblich von langer Hand geplant.

Mittwoch, 19. September 2012

Liebe Katzen- und Hundefreunde

Nicht selten sehe ich an Bäumen und Laternenpfählen eure Vermisstenanzeigen, meist mit Bild, ihr sucht euren entlaufenen Fiffi oder eure Mieze und gebt einige Wesensbeschreibungen, wie etwa scheu, zutraulich, verschmust, ängstlich.
Wohl jeder hat als Kind selbst oder bei Nachbarn, Verwandten oder Freunden schoneinmal erlebt, dass Haustiere entlaufen sind und vermisst wurden. Früher kursierten Gerüchte über Tierfänger und Versuchstierlabore, in denen die scheinbar herrenlosen Hunde und Katzen angeblich landeten. Welche Befürchtungen heute kursieren weiss ich nicht, aus den Medien erfährt man das ja nicht. Aber was man aus den Medien erfährt ist, dass in den letzten Jahren es immer mehr Tierfreunde mit Vorliebe für Reptilien gibt, wie etwa Krokodile, grosse Echsen, Gift- und Würgeschlangen. Als Tierhalter wisst ihr, Tierfutter ist nicht billig. Ihr ahnt jetzt vielleicht, worauf es hinausläuft. Auch Hunde und Katzen sind eigentlich Raubtiere, aber eben mit hervorgezüchtetem Kuschelfaktor. Aber warum hält sich jemand Reptilien? Vielleicht ist er fasziniert vom Räuberischen im Raubtier? Will live dabeisein und sich angucken, wie ein Krokodil, eine grosse Echse, eine Gift- oder Würgeschlange ein lebendes Tier erbeutet.

Aber Lebendfutter ist sicher richtig teuer und grosse Tiere wohl nicht im Laden zu bekommen, weil womöglich verboten. Also was macht der Reptilien haltende Nachbar, der entweder kein Geld für lebende Kaninchen oder Laborraten hat oder ausgeben will? Warum nicht streunende Katzen und Hunde mit Leckerlies anlocken, und einfangen? Und dann mal zugucken, was die durch die Gegend streifende Mieze und Nachbars Lumpi für eine Figur machen, wenn sie im Reptilienkeller einer Gift- oder Würgeschlange oder einer grossen Echse vor die Nase laufen oder von dem Tümpel im Krokodilgehege trinken. Von so etwas gibt es sicherlich auch Videoaufnahmen, aber aus irgendwelchen Gründen gibts die nicht im Fernsehen und wohl auch nicht bei YouTube zu sehen. Vor einiger Zeit gab es mal eine Berichtewelle über Kühe, die in Asien einfach in Löwengehegen abgeladen wurden.

Ja, es ist grausam, liebe Hunde- und Katzenfreunde, aber habt ihr euch mal überlegt, wo das Futter für euren vierbeinigen Liebling herkommt? Dass das feine Futter aus der Metalldose mal eine kuschelig-warme Kuh war, die wohlmöglich einmal gemütlich auf einer Weide graste und mit zutraulichen Kuhaugen an den Zaun getrottet kam, um sich ihre warme, weiche Nase berühren oder die puscheligen Ohren kraulen zu lassen.

Damit ihr euren vierbeinigen Zimmerliebling von euch als Dosenöffner abhängig machen könnt, muss die Kuh in die Dose. Dazu wird sie mit Gewalt in einen engen Transport-LKW gepfercht, viele Kilometer durch winterliche Kälte oder sommerliche Gluthitze über die Autobahn gekarrt, im Hof des Schlachthofs abgeladen, wo sie schon das Blut und die Angst ihrer leidenden und toten Vorgängerinnen riecht. Einige geraten in Panik und versuchen zu fliehen und werden dann von Polizei erschossen. Wer bleibt, wird nach quälenden Stunden einsam in der kalten Trostlosigkeit vor dem Schlachthof grob und mit maschinenhafter Gnadenlosigkeit in die Schlachtbox getrieben, um dort mit Bolzenschuss oder elektrischem Strom halb getötet zu werden, damit sie sich nicht mehr dagegen wehren kann, auszubluten und mit der Kettensäge zerteilt zu werden. Alles, damit ihr eure Fleischeslust stillen könnt und für eurer Kucheltier Futter habt.

Was kann man tun? Beispielsweise könnte man auf Fleisch fressende Haustiere verzichten, und man könnte Vegetarier werden. Vielleicht gibt es auch Patenschaften für Kühe, die nie zum Schlachhof müssen und die man zum Streicheln besuchen kann.



Donnerstag, 13. September 2012

Meine Buch-Kritik: A. Eschbach: Eine Billion Dollar

Zuerst ist mir das vorangestellte Zitat von Churchill aufgefallen, Demokratie sei die schlechteste Regierungsform, dann fand ich vorne auf den ersten Seiten eine Bemerkung, von der ich nicht wusste, ob sie ein Fake und in allen Ausgaben dieses Buches steht, oder nur in bestimmten Ansichtsexemplaren, denn sie war an Rezensenten gerichtet, ihre Kritik nicht vor dem 11.09.2001, dem angeblichen (und wohl tatsächlichen) Erstverkaufstag des Buches, zu veröffentlichen, zusammen mit dem Hinweis, das Buch sei ein unverkäufliches Leseexemplar. Mittlerweile weiss ich, dass das kein „Witz“ des Autors kurz nach Nine-Eleven sein sollte, denn diese Bemerkung war offenbar tatsächlich nur in bestimmte kostenlose Ansichtsexemplare gedruckt. Dass das Buch also wohl tatsächlich schon vor Nine-Eleven geschrieben und genau an dem Tag auf den Markt kam, als diese unfassbaren Anschläge in den USA passierten, das ist ein ziemlicher Hammer. Zumal das Buch von New York und auch vom World Trade Center handelt. Das würde bedeuten, der Autor ist wohlmöglich Mitwisser oder Teil einer Verschwörung, die schon vorher wusste, dass am 11-09-2001 etwas Wichtiges in den USA, in New York und gar mit dem WTC passieren wird. Dafür spricht, dass die im Buch beschriebene Leipziger Journalistin offenbar als reales Vorbild die Medienfrau Else Buschheuer, alias Sabine Knoll hat, die ebenfalls aus Leipzig stammt und während der Anschläge in New York weilte. Den im Roman die Welt beherrschenden Wirtschaftskonzern des John Fontanelli, dessen Vermögen auf durch die Jahrhunderte bewahrtes und vermehrtes Vermögen basiert, lese ich als Allegorie auf ein real existierendes den ganzen Globus beherrschendes Imperium aus Geheimdiensten, Militär, Polizei, Medizin und Medien, denn deren Existenz wird im Buch weitgehend totgeschwiegen. Namen und Initialen des Magnaten wecken diverse gedankliche Assoziationen: Fontanelli klingt auch ein bisschen wie Freemansonry (= Freimaurerei). Last but not least bedeutet Fontanelli übersetzt vielleicht „kleine Fontäne“, was wiederum an diverseste aktuelle Symbole der Macht erinnert: Der Autor scheint brisante wahre Wirklichkeit auf dreierlei Weise zu verschleiern: entweder totschweigen (so kommen Geheimdienste, Militär, Polizei und Medizin als elitäre Macht-Imperien entweder gar nicht oder nur ganz kurz und am Rande vor.Medien und Banken sind nur Abteilungen und Unterabteilungen der Geheimdienste.), oder nur kurz und dezent streifen (der Musterungsbefund ist ein alles entscheidender aber nur kurz erwähnter Link zum Militär. Woher weiss der Unbekannte von dem negativen Befund, wenn er nicht selbst Teil des Militärkomplexes ist?), oder durch Einbettung der Wahrheit in einen Kontext aus Wirrniss, Phantasie und Krankheit (an solche Theorien möchte man als Leser dann nicht gerne glauben). Fazit: Der Roman ist interessant und aufschlussreich, aber der Autor totschweigt oder verschleiert brisanteTatsachen und führt absichtlich in falsche Richtungen.

Dienstag, 11. September 2012

ZEIT und SPIEGEL decken auf: war Einstein Relativitätstheoretiker?

Es ist noch geheim, aber die beiden hamburger journalistischen Flaggschiffe sollen an einer investigativen Story über Verschwörungstheorien arbeiten und dabei herausgefunden haben, dass der berühmte Physiker Albert Einstein wohlmöglich ein Relativitätstheoretiker war. Anlass zu dieser gewagten Vermutung gibt die Tatsache, dass Einstein immerhin zwei Relativitätstheorien entwickelt und veröffentlicht hat, die allgemeine und die spezielle Relativitätstheorie. Beide sind noch heute wirksam, was als Beweis für die Hartnäckigkeit mancher Theorien genommen wird. Wie auch immer, schon heute kann als sicher gelten, Einstein war Physiker.

Der NDR, die Bestie im Norden!

Die formulieren das natürlich selbst etwas anders. Übrigens ist oder wird Sodomie / Zoophilie in Deutschland wieder offiziell verboten. Aber das gilt natürlich nur für Kleinen, die sich erwischen lassen müssen.

Deutsches Kinderverdummungsfernsehen

Das lief mindestens einmal im Kinderkanal von ARD und ZDF, und im Sonntags Vormittags Programm des sog. "Ersten":

Wenn das die Sorte Kindererziehung ist, die Deutschland seit einiger Zeit auch mit Militärgewalt in Afghanistan etabliert, dann scheinen jene Taliban in Pakistan, die Mädchen mit Gewalt vom englischen Schulunterricht fernhalten wollen, die andere Seite der selben Verdummungsstrategie zu sein.


Denn während das deutsche Fernsehen die Kids dazu erzieht, mit ihrem Kopf Schwämme auszupressen, lehrt die BBC den Kindern den Umgang mit Gedankenlesegeräten.

Montag, 10. September 2012

"Wir lieben Niedersachsen",

weil das "Wir-Gefühl" hier einfach ansteckend ist.

Freitag, 7. September 2012

Wer hat all die Fantastilliarden Krisen-Steuergelder der westlichen Staaten bekommen?

Wenn man sich die öffentlich bekannten Figuren anguckt, die angeblich die grossen Gewinner sind - egal ob in wirtschaftlichen Boom- oder in Krisenzeiten - wie sie uns von den Medien präsentiert werden, insbesondere auch in Filmen von Michael Moore, also Leute von Ackermann bis Rumsfeld, dann fällt auf, dass diese Leute eher wie Deppen und Trottel erscheinen, nicht wie hochintelligente, raffinierte Strippenzieher. Wie kann es sein, dass solche öffentlichen Watschenmänner angeblich gigantische Privatgewinne machen, während intelligente, gut ausgebildete, wache Leute am Rande des Existenzminimums leben?

Ich glaube, das System funktioniert so:

Grundsätzlich kann man wohl sagen, wenn man die Macht hat, ist es einfacher einen einzigen Eigentümer abzuschöpfen, als viele einzelne. Also statt Millionen Bürger jeweils um ein paar Euro zu beklauen, ist es einfacher, einen Milliardär um ein paar Millionen zu erleichtern - wenn man die Macht hat.

Ziemlich genial ist es obendrein, Diebe zu beklauen. Die gehen nicht zur Polizei und beschweren sich auch nicht in den Medien, sondern halten sich versteckt und bedeckt.

Vor einigen Jahren gab es den Fall einer BMW-Erbin, die auf einen Heiratsschwindler heringefallen war, der sie um viele Millionen Euro betrogen hatte. Es hiess, es sei sehr ungewöhnlich, dass ein Angehöriger der Oberschicht seinen Opfer-Status öffentlich mache, durch eine Strafanzeige.

Könnte es also sein, dass all die reichen Watschenmänner sich niemals beschweren würden, wenn man ihnen heimlich einen Teil ihres Vermögens rauben würde? Ich rede hier also von den Geheimdiensten. Von jenen Kräften, welche die Herrschaft über unsere gesamte Infrastruktur, also u.a. auch über alle Bank- und Internetcomputer haben, und die global vernetzt sind.

Würde man alle Ganoven ihre Diebereien machen lassen, und wenn die Strafverfolgung erfolglos verlaufen ist, dann nimmt man den Dieben ihr Diebesgut heimlich wieder ab, dann hätte man eine ziemlich sichere Beute.
Beispielsweise die vielen Bank-Betrügereien mit Kreditkarten und via Internet. Wenn das Geld weg ist, irgendwo im Ausland, dann knöpfen die Geheimdienste den erfolgreichen Dieben ihr Geld wieder ab und sacken es sich selber ein. Denn die gesamte Infrastruktur der Banken und des Internets wurde schliesslich vom System selbst geschaffen, und die Erschaffer und Betreuer des Systems sind Angehörige der Geheimdienste. Die Betrüger sind nur Gäste, deren gesamte Aktionen genau beobachtet werden. Man lässt sie machen, und nimmt ihnen später das Diebesgut wieder ab, zum eigenen Vorteil. Die offiziellen Kriminellen sind nur Strohpuppen, die den Blick auf die wahren Profiteure verdecken sollen.

Was also wäre, wenn die öffentlich bekannten Gewinner nur die öffentlichen Watschenmänner sind, die die Drecksarbeit machen, nämlich die Bevölkerung zu beklauen und zu betrügen (auch durch staatliche Steuern und Bankentricksereien), und wenn das Geld aus vielen Millionen Kanälen bei ihnen sich häuft, dann kommen die Geheimdienste und nehmen ihnen einen Teil davon weg.
Und die Watschenmänner halten still, beschweren sich nicht, weil ihnen ja noch genug bleibt und weil sie die öffentliche Schmach und den Totalabsturz fürchten.

Womöglich sind also die Fantastilliarden Euro, die aus Steuergeldern zu Banken und bankrotten Staaten geflossen sind, letztlich in die Taschen des Geheimdienstlich-Militärischen Komplexes (samt ihrer Leit- und Massenmedien) geflossen. All die ganzen komplizierten Bankenprodukte wären letztendlich nur dazu da geldgierige Leute um ihr Vermögen zu bringen (mit denen hat niemand Mitleid) und die wahren Profiteure zu verschleiern.

Dienstag, 4. September 2012